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29.07.2008

Aktivurlaub in Eben/Pongau

Vom 20. bis 27. Juli fand der Aktivurlaub 2008 in Eben im Pongau, Salzburg, statt. Er reiht sich ein in die Fülle interessanter Sommer-Veranstaltungen der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten.

Vom 20. bis 27. Juli fand der Aktivurlaub 2008 in Eben im Pongau, Salzburg, statt. Er reiht sich ein in die Fülle interessanter Sommer-Veranstaltungen der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten.

Pastor Oliver Fichtberger, der diese Woche organisierte, berichtet: "Am Aktivurlaub gibt es keine Altergrenzen, jeder kann daran teilnehmen. Deswegen wird er auch gerne von ganzen Familien samt deren Freunde besucht, aber auch von Singles oder Großeltern mit ihren Enkeln. Am heurigen Aktivurlaub in Eben im Pongau war die jüngste Teilnehmerin knapp vier, die Älteste weit über 80 Jahre alt.

Wegen des anhaltend schlechten Wetters in diesem Jahr (erst am Abreisetag schien durchgehend die Sonne, sonst regnete es jeden Tag!) würde heuer der Name „A Tief-Urlaub“ ebenso gut passen wie Aktivurlaub. Obwohl es meist wie aus Kübeln goß, ließen sich die knapp siebzig Teilnehmer die Laune nicht verderben und machten das Beste aus der Lage. Werner Renz, viele Jahre als Rundfunkredakteur in der Stimme der Hoffnung tätig, führte in dieser Woche durch die geistlichen Themen. Es waren spannende, lebensnahe und praktische Stunden, viel mehr als ursprünglich vorgesehen: Werner Renz vertiefte sein Thema in einigen Extra-Stunden und zeigte die praktische Bedeutung des himmlischen Heiligtums für unser Leben.

Statt wie in den vergangen Jahren zwei große Ausflüge, gab es dieses Jahr 5 kleine. Der Ausflug auf die Burg Werfen mit der Sonderführung „Der stumme Gefangene“ hat die Aktivurlauber sehr beeindruckt. Einige besuchten auch die Kupferzeche in Hüttau, das Massivholzplattenwerk Rema in Eben und die “Sieben Mühlen“ in Pfarrwerfen. Am Freitagnachmittag stand noch ein Besuch in der Lichtensteinklamm auf dem Programm – durch den vielen Regen zuvor tobte sehr viel Wasser donnernd durch die Schlucht – ein beeindruckendes Erlebnis.

In der Küche arbeitete ein engagiertes Team unter der Leitung von Hermelinde Bader, das die Teilnehmer gesund und abwechslungsreich verköstigte. Die Kinder waren in den bewährten Händen von Maureen Michalek – hörten spannende Geschichten, sangen aus voller Kehle, lernten Bibelverse auswendig und bastelten. Für die körperliche Fitness sorgte Sigrid Schöpf durch Gymnastik und Volkstanz. Wer dadurch ein Muskelkater bekam, konnte sich von Stefan, Silke oder Elvira massieren lassen.

Wenn auch dieser Aktivurlaub als der feuchteste der letzten Jahre in die Geschichte eingehen wird, nehmen die Teilnehmer trotzdem mehr Erinnerungen mit als nur Regen: Manch einem tönt noch der Siegesruf des beliebtesten Spiels im Ohr: „Ligretto!“. Andere denken sicher noch über die interessanten Skizzen nach, die Werner Renz auf die Flipchart zeichnete und freuen sich an neuen Aspekten des Lebens mit Gott. Da war auch noch der Flügelschlag des Kaiseradlers knapp über dem Kopf, das ständige Tröpfeln im Bergwerk, während man nur gebückt mühsam vorankommt, der intensive Geruch der Zirbenholz-Dreischichtplatte und die warmen Sonnenstrahlen am Abreisetag und endlich (?) wieder schwitzen – und das nicht nur in der in dieser Woche auch sehr beliebten Sauna. Schön war´s!"

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