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30.07.2009

Zeltlager in Selker

Es ist eine langgepflegte Tradition: Jeden Sommer organisiert die Jugendabteilung der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten mehrere Zelt- und Kinderlager für Kinder von sechs bis sechszehn Jahren.

Es ist eine langgepflegte Tradition: Jeden Sommer organisiert die Jugendabteilung der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten mehrere Zelt- und Kinderlager für Kinder von sechs bis sechszehn Jahren.

Für die älteren gibt es die Bibel- und Sportfreizeit, doch darüber berichten wir ein anderes Mal. Hier folgt der Bericht über des Zeltlager Selker 1. 46 Kinder zwischen zwischen 12 und 16 Jahren, 7 Betreuer und ein voll ausgelastetes Küchenteam erlebten in Selker an der Feldaist in der Nähe von Pregarten zwei spannende Wochen. Wenn alle Aktionen im Freien stattfinden und in Zelten geschlafen wird, ist es ein Grund besonderer Dankbarkeit, wenn es nur zweieinhalb Regentage gibt.

Die jungen Christen hatten nicht nur Spiel und Spass im Kopf, in der täglichen Bibelarbeit studierten die Teilnehmer die Bibel im Zusammenhang mit den historischen Anfängen der Adventgemeinde, im besonderen das Leben von Ellen White, der Mitbegründerin der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten.

Sportlich ging es im Rest der Zeit zu: eine Lagerolympiade spornte zu Höchstleistungen an, schwindelerregend wurde es im Hochseilgarten 6 - 8 Meter auf Seilen über dem Erdboden.

Auch die Aktion Cobra ist auch nach Jahrzehnten immer noch ein Hit. Bei dieser Aktion werden die Kinder gruppenweise mit verbundenen Augen in Autos gesetzt und in Gegenden ausgesetzt, die sie nicht kennen. Dann erhalten sie eine Karte, auf der eingetragen ist, wo sie ihr Essen finden. Vorher müssen sie allerdings erst herausfinden, wo sie sind und wie sie den Weg zum Essen finden. Da ist echte Pfadfinderkunst gefragt. Ein Gruppe war so schnell beim vermeintlichen Versteck des Essens (War da jemand mit GPS dabei? Oder hat ein ganz Schlauer einfach beim nächsten Bauern gefragt? Oder waren sie alle Leistungssportler?) - allein: das Essen war noch gar nicht da! Da mußte schnell ein neues Versteck her...

Wer davon noch nicht vollends geschlaucht war, konnte sich noch im Fuß- und Volleyballturnier austoben, an einem Orientierungslauf teilnehmen oder es in interessanten Workshops z. Bsp. beim Basteln etwas ruhiger angehen lassen. Die wiederholten Ausflüge ins Schwimmbad hatten den angenehmen Nebeneffekt, dass die ganze Mannschaft wieder sauber ins Lager zurückkehrte. Eine weitere beliebte Aktion war auch das Kajakfahren auf Aist und was besonders spannend ist und auf keinem Lager fehlen darf, das in guter Erinnerung bleiben will: das Nachtspiel.

Was in solchen Wochen meist zu kurz kommt, ist der Schlaf. Aber wozu hat man nachher noch einige Wochen Ferien?

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