Wir sind auch nur Menschen

Sieben Menschen erzählen von ihren Bekehrungen, Erfahrungen, Freuden und Enttäuschungen.

Niemand hier ist perfekt. Wir sind echte Menschen mit echten Problemen, die ehrliche Freundschaften suchen. Deshalb haben wir einige Adventisten vor die Kamera geholt und sie interviewt. Falls du dich fragst, wer die Adventisten so sind, was sie in ihrem Leben beschäftigt, dann schau dir an, was diese sieben Menschen zu erzählen haben.

„Ich habe gewusst: So geht es nicht weiter.“

Robert, 62 Jahre

Robert, 62 Jahre alt, liebt die Freiheit beim Laufen

In der Schulzeit kommt Robert zum ersten Mal in Kontakt mit pornografischen Material. Am Anfang war das noch ein jugendlicher Leichtsinn, doch mit der Zeit wurde es zu einer richtigen Sucht, die er auch in seine Ehe mitgenommen hat. Die Enttäuschung über sich selbst war riesig. Warum komme ich nicht davon weg? Pornografie hat Robert über viele Jahre seines Lebens belastet. Doch irgendwann war es soweit, und er hat einen neuen Anlauf genommen. Mit Unterstützung von Gebet, guten Freunden und viel Ausdauer ist Robert nun an einem neuen Punkt angelangt.

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„Ich erlebe Gott in der Natur.“

Sonja, 49 Jahre

Sonja, 49 Jahre alt, hatte einen drogensüchtigen Bruder

Der Moment kam wie ein Schlag: die Nachricht, als Sonjas drogensüchtiger Bruder starb. Sie haderte lange Zeit mit Gott, aber teilte mit ihm auch all ihre Sorgen und fand darin eine unbeschreibliche Kraft. Sie ist überzeugt, dass Gott Liebe ist, und hat durch ihren Glauben eine Ruhe und einen Frieden, der sie bis heute trägt.

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„Einfach Mensch sein - das reicht.“

Marvin, 31 Jahre

Marvin, 31 Jahre alt, hatte Depressionen

Wer selbst perfektionistische Züge hat, wird Marvin verstehen: Leistung zu bringen, macht glücklich; sehr lange, sehr viel Leistung zu bringen, macht auch erst einmal glücklich. Dann aber zieht es einem den Stecker und die Freude am Leben erlischt. Wie fand er aus dem Tal der Depression wieder ans Licht? Nicht zuletzt sein neuer Lieblingssport brachte ihm eine heilsame Erkenntnis…

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„Unser Glaube hat uns durchgetragen.“

Maria und Gerhard

Maria und Gerhard bekamen ein Baby mit Tumor

Eltern werden, was für eine Erfahrung! Maria und Gerhard hatten bereits einen süßen kleinen Sohn. Da kündigte sich wieder Nachwuchs an. Doch bald wurde klar, dass diese Schwangerschaft anders werden würde. Anfangs waren sich die Ärzte noch unsicher, doch dann: ein etwa Kopf-großer Tumor am noch ungeborenen Kind. Und die medizinische Prognose war schlecht. Wie umgehen mit dieser Situation? Welche Rolle spielte der Glaube an einen guten Gott dabei? In ihrer Hilflosigkeit verließen sie sich auf Ihn. Getragen durch den Halt, den sie dadurch bekamen, ließ Gott sie seine Liebe hautnah erfahren.

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„Ich muss mich nicht bis zum Ende verausgaben.“

Birgit, 29 Jahre

Birgit, 29 Jahre alt, Lehrerin

Nein sagen? Ganz schwer! Über die eigenen Grenzen gehen? Viel zu leicht … Birgit verausgabte sich in ihrem Job über alle Maßen, bis körperlich und seelisch gar nichts mehr ging. Gottes Angebot, ihr Ruhe und Erholung zu schenken, stand die ganze Zeit – aber sie hörte ihn nicht mehr. Heute weiß sie sicher: Gott nimmt sie an, egal wie viel sie leistet.

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„Jesus hat mich aus der Dunkelheit geführt.“

Maria, 52 Jahre

Maria, 52 Jahre alt, hat ihre Sucht überwunden

Ihr Leben war von Ablehnung und Gewalt geprägt. Ihr Mann zwang sie auf den Strich, und in Alkohol und Drogen suchte sie nach Trost. An einem Punkt konsumierte sie acht Flaschen Wein und 40 Joints täglich. Doch in einer unglaublichen Wendung begann Jesus eines Tages zu ihr zu sprechen und gab ihr die Kraft, das Schlechte hinter sich zu lassen. Heute ist Maria frei von ihren Süchten und hilft Obdachlosen mit Kleidung, Essen und Gesprächen. „Jesus hat mich nie im Stich gelassen“, sagt Maria. „Jetzt weiß ich, dass es immer Hoffnung gibt, solange man nicht aufgibt.“

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„Ich suchte den absoluten
Neustart.“

Jojo, 38 Jahre

Jojo, 38 Jahre alt, hat sich selbst den Boden unter den Füßen weggezogen

Ein Jahr lang Aussteigen? Wegkommen von dem Stress und Trubel unserer Welt? Das war Jojos Idee, frei zu sein, als er nach Schweden auf eine Insel zog. Er wollte seine innere Stimme hören. Doch in dieser Zeit voller unerwarteter Herausforderungen fand er nicht nur extreme Stille, sondern auch Gott.

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